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1. Preis im Rahmen des Wettbewerbs „Start your Fashion Business“ geht an den Berliner Designer Michael Sonntag
Am 9. Juli 2010 zeigten die TOP 5 des Wettbewerbs ihre Kollektionen für Frühjahr/ Sommer 2011 im Rahmen einer Offsite- Modenschau. Aus über 100 Einreichungen wählte eine Jury, zu der Christiane Arp (Chefin der deutschen Vogue), Melissa Drier (Womenswear Daily) und Diane Pernet (www.ashadedviewonfashion.com) u.a. gehören, die Preisträger aus.
Den mit 25.000 € Preisgeld dotierten ersten Preis gewann der Berliner Designer Michael Sontag. Seine Kollektionen stehen für Schnittraffinessen, ein ausgeprägtes Farbverständnis und ein in sich stimmiges Kollektionskonzept. Nicht nur die Jury hält ihn für „einen der interessantesten Mode-Newcomer in Deutschland“.
www.michaelsontag.de
„A duo to watch“: Den mit 15.000 € Preisgeld dotierten zweiten Preis sicherten sich die Designerinnen von Perret Schaad, die mit ihrem spielerischen Umgang mit Schnitten, überraschenden Brüchen und der schlichten Eleganz ihrer Kollektionen bereits als „Töchter von Jil Sander“ gehandelt werden.
www.perretschaad.com
Den dritten Preis (10.000 € Preisgeld) gewann Vladimir Karaleev. Seine Kollektionen stehen für einen puristisch–avantgardistischen Stil, zeigen außergewöhnliche Schnittführungen und sind erfrischend eigenständig. Die Jury meint dazu, „Vladimir Karaleev definiert klassische Couture neu“.
www.vladimirkaraleev.com
Die Designerinnen Eugenie Schmidt und Mariko Takahashi von schmidttakahashi wurden mit einem Sonderpreis in Höhe von 2.500 € für ihr Projekt „Reanimation - Wiederbelebungsmaßnahmen“ in der Kategorie Green/ Sustainable Fashion ausgezeichnet. Ihre Arbeit basiert auf der Idee, gebrauchte Kleidung für neue Mode-Kollektionen zu verwenden und gleichzeitig die „Geschichte“ der Kleidungsstücke mittels RFID-Tags zu dokumentieren.
Die Jury gratuliert den Preisträgern und Nominierten herzlich zu ihrem Erfolg. Alle erhalten weitere Leistungen und werden über einen Zeitraum bis zu zwei Jahren intensiv begleitet. „Für uns zählen die Preisträger und Nominierten des Wettbewerbs neben Sam Frenzel, Thomas Behrens und Dawid Tomaszewski zu den Shootingstars aus Berlin“, sagt Harald Wolf, Wirtschaftssenator und Bürgermeister.
Den mit 25.000 € Preisgeld dotierten ersten Preis gewann der Berliner Designer Michael Sontag. Seine Kollektionen stehen für Schnittraffinessen, ein ausgeprägtes Farbverständnis und ein in sich stimmiges Kollektionskonzept. Nicht nur die Jury hält ihn für „einen der interessantesten Mode-Newcomer in Deutschland“.
www.michaelsontag.de
„A duo to watch“: Den mit 15.000 € Preisgeld dotierten zweiten Preis sicherten sich die Designerinnen von Perret Schaad, die mit ihrem spielerischen Umgang mit Schnitten, überraschenden Brüchen und der schlichten Eleganz ihrer Kollektionen bereits als „Töchter von Jil Sander“ gehandelt werden.
www.perretschaad.com
Den dritten Preis (10.000 € Preisgeld) gewann Vladimir Karaleev. Seine Kollektionen stehen für einen puristisch–avantgardistischen Stil, zeigen außergewöhnliche Schnittführungen und sind erfrischend eigenständig. Die Jury meint dazu, „Vladimir Karaleev definiert klassische Couture neu“.
www.vladimirkaraleev.com
Die Designerinnen Eugenie Schmidt und Mariko Takahashi von schmidttakahashi wurden mit einem Sonderpreis in Höhe von 2.500 € für ihr Projekt „Reanimation - Wiederbelebungsmaßnahmen“ in der Kategorie Green/ Sustainable Fashion ausgezeichnet. Ihre Arbeit basiert auf der Idee, gebrauchte Kleidung für neue Mode-Kollektionen zu verwenden und gleichzeitig die „Geschichte“ der Kleidungsstücke mittels RFID-Tags zu dokumentieren.
Die Jury gratuliert den Preisträgern und Nominierten herzlich zu ihrem Erfolg. Alle erhalten weitere Leistungen und werden über einen Zeitraum bis zu zwei Jahren intensiv begleitet. „Für uns zählen die Preisträger und Nominierten des Wettbewerbs neben Sam Frenzel, Thomas Behrens und Dawid Tomaszewski zu den Shootingstars aus Berlin“, sagt Harald Wolf, Wirtschaftssenator und Bürgermeister.
