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Kein T-Shirt für 5 Euro! Was kann die EU tun ?
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Hamburg Hafencity
Disskussion

Häufig wird allein den Schnäppchenjäger_innen die Verantwortung für die Zustände in den Nähfabriken angelastet. Im Zuge der Globalisierung wurden von der Politik die Grundlagen für die dramatische Ausbeutung von Mensch und Natur gelegt. Gerechtigkeit gegenüber Näherinnen in den Produktionsländern kann deshalb nicht allein den Konsument_jnnen zugeschoben werden. Wie können politische Handlungsspielräume aussehen? Was können die Staaten tun? Welche Bestrebungen gibt es in Deutschland und der EU?
Durch den öffentlichen und politischen Druck entstand das Brandschutzabkommen in Bangladesch. Welche Möglichkeiten der Verankerungvon Menschenrechten in der Bekleidungsproduktion innerhalb und außerhalb der EU liegen in Berlin und Brüssel? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Flüchtlingen aus Osteuropa und Hungerlöhnen in der Bekleidungsindustrie dort ? Welche Initiativen gibt es bzw. braucht es auf EU-Ebene? Und was geschieht in Deutschland, z. B. mit dem Textilbündnis?
Adidas revolutioniert mit der ersten Speedfactory die Produktion
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Adidas holt die Sneaker-Fertigung aus Asien zurück nach Deutschland. Die Schuhe werden hier fast ausschließlich von Maschinen hergestellt. Das hat Konsequenzen, auch für die Käufer.





Behind the Leather. Schock oder Wahrheit?
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„IKAT/eCUT“ – Textilien zwischen Tradition und Zukunft
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11.05.2016 - 12.05.2016 | Bangkok Art and Culture Centre

Das Symposium „GREEN CYCLES“ fragt am 11. und 12. Mai 2016 in Bangkok nach kreativen Ideen für die nachhaltigere Produktion von Textilien. Zugleich ist es Auftakt des Projekts „IKAT/eCUT“, mit dem das Goethe-Institut das Thema Textilien beleuchtet: als Symbol für globale Missstände wie für gesellschaftlichen Fortschritt.
Fashion Made Fair
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Nachhaltige Mode ist heute sowohl in der High-Fashion als auch in der Alltagskleidung angekommen und rückt immer stärker ins Bewusstsein der Konsumenten. Der Band porträtiert 33 Designer und Labels weltweit, die das Thema auf unterschiedliche Weise interpretieren, etwa durch die Wahl ihrer Materialien oder ressourcenschonende Techniken: Upcycling-Designer stellen Kleidung aus Textilabfällen her und sparen so Rohstoffe und Energie. Andere Labels entdecken traditionelle Handwerkskünste wieder und schaffen damit Arbeitsplätze vor Ort. Wieder andere Geschäftsmodelle beziehen den Konsumenten mit ein, indem Kleidung geleast oder recycelt wird. Faire Arbeitsbedingungen sind für alle Labels selbstverständlich. Neben etablierten Namen à la Vivienne Westwood oder Patagonia stellt das Buch auch Nachwuchsdesigner vor. Dazu erläutern Modeexperten wie Bruno Pieters, Lily Cole und Michael Braungart ausgewählte Aspekte der Nachhaltigkeit im Detail. Zahlreiche Fotos so schöner wie innovativer Kleider und Kollektionen zeigen ehrliche, verantwortungsvolle Konzepte für zeitgemäße und zukunftsweisende Mode.
Studie: Slow Fashion Monitor 2016
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Repräsentative Studie über das Konsumentenverhalten bei nachhaltiger Mode

Eingenähte Hilferufe in Kleidung, Meldungen über eingestürzte Fabriken und Nähereien in Entwicklungsländern – die Massenproduktion von günstiger Kleidung fordert ihren Tribut, wenn Verbraucher jeden modischen Trend für wenig Geld mitmachen wollen. Eine aktuelle repräsentative Studie gibt Auskunft über Konsumenteneinstellungen und -erwartungen zu nachhaltiger Mode.




Tim Labenda: „Der Handel ist in einer Schockstarre“
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Barbara Russ | Donnerstag, 07. April 2016

INTERVIEWFür Tim Labenda hagelte es in den vergangenen Jahren Nominierungen und Preise aller wichtigen Nachwuchsförderungen im deutschsprachigen Raum. Ganz neu kommt auch noch eine Nominierung für den prestigeträchtigen Woolmark Price hinzu. Man sollte meinen, wenn es einem finanziell gut geht in der deutschen Jungdesignerszene, dann wohl Tim Labenda. Doch der Designer zeichnet ein anderes Bild von seiner und der Lage der Designerförderung in Deutschland im Allgemeinen.
Lohnäherei - DOB Produktion - freie Kapazitäten
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Polen
Peri Fashion bietet freie Kapazitäten für Mai an.
Nur noch bis zum 15.Juni sind Kleinserien (ab 30 Stck/Model) möglich, dann ausgebucht.
Bereich: Dirndl, Kleider, Roecke, Damenhosen, Blazer.
Slavery Footprint - How many slaves work for you? Ein Paar neue Schuhe für den Frühling - ach nööö!
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..ein Tool für schlechtes Gewissen oder doch für Denkanstösse im Konsumverhalten?
Viel Spaß! http://slaveryfootprint.org/survey/#where_do_you_live
"Die Mode ist von Schmerz und Unglück durchzogen"
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Spannend: Trendforscherin Lidewij Edelkoort verrät den Insidern die Zukunft der Modebranche.
Lidewij Edelkoort ist die wichtigste Trendforscherin der Welt. Sie lebt für die Mode, liebt sie aber nicht mehr. Ein Gespräch über stolzes Beige und eine kranke Branche Von Alex Bohn
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