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news aktuell

Fashion Council Germany - AUFRUF ZUR BEWERBUNG

48H Maisons de Mode | AKTIVITÄTEN
1 | Konferenz und Workshops zum Thema Vertrieb im französischen Markt (B2B und B2C)
2 | Designer-Showroom und Fashion Show (B2B)
3 | Designer-Sale und Fashion Show (B2C)

VORLÄUFIGE TIMELINE
12. September
Konferenzen, Vertriebs-Workshops (B2C-B2C) (ausschließlich für United Fashion Teilnehmer)
Lille Fashion Night

13. September
Designers’ Showroom (B2B)
Fashion Shows: jeweils eine Show für die Öffentlichkeit und eine für ein Fachpublikum
Cocktail-Empfang

14. September
"Braderie des Créateurs": Designer-Sale (B2C)
Aktivitäten: Foto-Shoots, Workshops, Model Castings

15. September
"Braderie des Créateurs": Designer-Sale (B2C)
Aktivitäten: Foto-Shoots, Workshops, Model Castings, Glam Run


KOSTEN
Die Reise- und Unterkunftskosten werden von der Gastorganisation (Maisons de Mode) übernommen.

> Flug- und/oder Zugticket in der Economy Class
> 3 Übernachtungen für 1 Person im Hotel in Lille

Mehr dazu im unten angehängten Aufruf
Deadline für die Bewerbung: 15. April 2019

Die Teilnehmer werden Anfang Mai benachrichtigt.

Bewerbungen und Fragen zur Ausschreibung an:
sara.teske@fashion-council-germany.org
AUSWAHL UND TEILNAHMEKRITERIEN
Bei der Auswahl der Designer werden folgende Kriterien berücksichtigt:

> PRODUKT - Produktqualität
> IMAGE - hochwertiges Markenimage
> VERTRIEB - Reife für den Export und die Handelsstrategie
> RELEVANZ - Relevanz der Marke für den französischen Markt
> MOTIVATION - Motivation der Marke, sich an dem Projekt zu beteiligen und den französischen Markt zu erforschen

ANFORDERUNGEN
Allgemeine United Fashion Anforderungen
- Firmensitz in Deutschland
- Motivation zur Teilnahme am UF-Projekt

Kaufmännische Anforderungen
- Frühjahr/Sommer 2020 Kollektion, um im Ausland zu präsentieren: Männer/Frauen/Accessoires (Schuhe, Taschen, Schmuck)

Export:
- Reife der Kollektion für den Export
- klare Exportstrategie
- Frühere Erfahrungen in einem internationalen Showroom

Vertrieb:
- Mindestens 3 Verkaufsstellen
- E-Commerce ist ein Mehrwert (Marken mit eigenem Online-Shop oder auf anderen Websites verfügbar/internationale Online-Shops)

Spezifische Anforderungen an das Partnerland: Frankreich
- Motivation und Interesse an allen Vertriebskanälen (B2B und B2C) sowie an einer Teilnahme an 48H Maisons de Mode Lille (Konferenz, B2B Showroom, B2C Designer-Sale)
BEWERBUNGSUNTERLAGEN
Ihre Bewerbung muss bis spätestens 15. April 2019 eingereicht werden und sollte Folgendes enthalten:

KOMMUNIKATION
- Eine kurze Beschreibung der Marke (max.1000 Zeichen ohne Leerzeichen)
- Auswahl an 5 Bildern in High Res des aktuellen Brand Lookbooks oder Lookbook-Bildern Herbst/Winter 2019/20 sowie 1 High Res Designer-Porträt INKLUSIVE FOTO-CREDITS
- URL der Brand-Website, Instagram- and Facebook-Konten
- Brand-Logo (.eps or .ai)

B2B SHOWROOM (13. September)
- Eine Präsentation/Vorstellung der kommenden Kollektion Frühjahr/Sommer 2020 (Inspiration/Moodboard, Stoffe, Kollektionsbeschreibung)
- Lookbook Frühjahr/Sommer 2020 (wenn verfügbar)
- Preisübersicht/-spanne (EK/VK)

FASHION SHOWS (13. September)
- Maisons de Mode bittet die Designer die Looks bis 25.08.2019 nach Lille zu senden
- RTW-Designer: 10 Look-Bilder Herbst/Winter 2019/20 der Looks die gezeigt werden sollen (nur 6 werden ausgewählt)
- Accessoire-Designer: Lookbook Herbst/Winter 2019/20

DESIGNER-SALE "Braderie des Créateurs"
- Liste über 15-20 Produkte (unrabattierter VK und Rabatte bzw. reduzierte VK)


Mehr Informationen und Anmeldeformular auf der Seite!

DER MODEMARKT IN FRANKREICH
Frankreich ist der weltweit führende Anbieter von Mode und Luxusgütern, eine florierende Branche, die weltweit weiter expandiert. Dank Paris und seiner unglaublichen Fashion Week trägt dieser Sektor positiv zur französischen Wirtschaft und Handelsbilanz bei.
Französische Kunden ändern ihre Gewohnheiten als Konsumenten von Mode: Sie wenden sich mehr und mehr sinnvollen, ökologisch verantwortungsbewussten Konsumweisen zu. Sie suchen Personalisierung, soziale Verbindung, einen Weg, sich von der Masse abzuheben, und die Nähe zum Hersteller, wenn sie sich für einen Kauf entscheiden. Die Verbraucher wünschen sich ein Produkt, das ihren Erwartungen entspricht und auf Upcycling und lokale Produktion setzt: Made in France ist ein Wert, der immer mehr an Wert und Bedeutung gewinnt.
Die Fortsetzung und Weitergabe von Savoir-faire ist sowohl bei Labels und Marken (z.B. Le Slip Français) als auch bei Fachleuten (Erfolg der Messe "Made in France") von zentraler Bedeutung.
Auch Phygital ist auf dem Vormarsch: Labels und Marken jonglieren zwischen E-Commerce-Websites, Social Media und Pop-up-Shops. Sie sind auf der Suche nach einer Möglichkeit, über jede Verkaufsstelle präsent zu sein, um ihre Verbindung zum Kunden zu stärken. Die Kunden orientieren sich auch stärker am Streetwear-Stil und entscheiden sich für Looks, die sie durch verschiedene Umgebungen tragen und ihren Wunsch bestätigen, sich abzuheben.


Das Projekt United Fashion wird von acht Organisationen durchgeführt, die im Modesektor in Europa tätig sind: MAD Brussels (BE), Flanders DC (BE), ModaLisboa (PT), Baltic Fashion Federation (LV), Maisons de Mode (FR), Fashion Weekend Skopje (MK), Fashion Council Germany (DE) und Not Just A Label (UK).

Das Ziel dieses vom Creative Europe Programm der EU unterstützten Projekts ist es, die Kultur der Modedesigner in ganz Europa zu fördern, um mehr Geschäftssinn zu entwickeln und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, ohne ihre Kreativität einzuschränken.

Durch eine Reihe von internationalen Netzwerkveranstaltungen und transdisziplinären Trainingsworkshops haben mehr als 150 Modedesigner binnen drei Jahren Programmlaufzeit die Möglichkeit, ihre Kollektion zu präsentieren, verschiedene europäische Märkte kennenzulernen und zu lernen, neue Kompetenzen in den Bereichen Modetechnologie, nachhaltige Mode, Produktion, Handwerk, Geschäftsmodelle aufzubauen.