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Bewusster Konsum mit „Intelligentem Kleiderschrank“ – eine Innovation oder Händler-Masche?

Die im Schrank vergessene Teile werden auf diese Weise den Eigentümer, nach einer vom ihm bestimmten Zeit, daran erinnern, dass sie nicht mehr getragen werden.

Werden die Meldungen längere Zeit ignoriert, werden die Kleidungsstücke automatisch den Kontakt zur wohltätigen Organisation aufbauen, um zu bestimmen, ob die Kleidung gespendet, recycelt oder z.B. auf eBay versteigert werden soll. Die Organisation kümmert sich anschließend um den Versand indem sie einen Briefumschlag mit Rücksendeadresse an den Eigentümer verschickt.

Die Erfinder halten dieses „intelligente Kleiderschrank-Konzept“ für eine praktische Lösung, die Menschen dazu zu ermutigen, über ihr Konsumverhalten nachzudenken. Um letztlich auch das ethische Modekonsum zu fördern.

Der Besitzer soll sich damit langfristig von der "Besitztum-Angewohnheit“ verabschieden und seine Teile solange tragen, wie er sie auch braucht, berichtet 'The Telegraph'.

Die Forscher planen, ein sogenanntes "Internet of Clothes“, in dem die Kleidungstücke mit waschbaren Technologie, bekannt als Radio-Frequenz-Identifikation (RFID), ausgestattet werden. So wird nicht nur der Weg nach dem Gebrauch nachvollziehbar gemacht, sondern auch alle zur Verfügung stehende Informationen über jedes einzelne Kleidungsstück über das System abrufbar sein. Unter anderem Informationen über den ursprünglichen Besitzer, Originalpreis, Hersteller usw.

Ist das der Weg zum bewussten Konsumieren oder lediglich eine neue Händler-Masche, um den eingebrochenen Konsum zu reaktivieren indem in unseren Kleiderschränken Platz für neue Ware geschaffen wird?